Dissertation Louis Perrochon
Contents
Inhalt
Vorwort
Zusammenfassung
Abstract
1 Einleitung
1.1 Globale Nutzung von Mono-Informationssystemen
1.2 Ein alltägliches Problem
1.3 Problemstellung und Zielsetzung der Arbeit
1.4 Übersicht über die Praxisbeispiele
Praxisbeispiele 1 und 2: TS/IDLE und LibAgent
Praxisbeispiel 3: StD
Praxisbeispiele 4 und 5: PubDINIS und WAB
1.5 Gliederung der Arbeit
2 Ausgangslage
2.1 Grundlagen
2.1.1 Monoinformationssysteme
2.1.2 Client-Server-Architektur bei Mono-IS
2.1.3 Globale Informationssysteme
2.1.4 Verallgemeinerung der Client-Server-Architektur
Programme, die als Server auftreten
Programme, die als Clienten auftreten
2.1.5 SGIS – Strukturbeschreibung globaler IS
2.1.6 Interaktionskonstrukte
2.1.7 Vielfalt in globalen Informationssystemen
Vielfalt der Benutzerschnittstellen
Vielfalt der Clienten
Vielfalt der Server
Vielfalt der Systemschnittstellen
2.2 IS-Gateways
2.3 Gründe für den IS-Gatewayeinsatz
2.3.1 Technische Inkompatibilitäten und andere Gründe
2.3.2 Kosten durch die Vielfalt der Benutzerschnittstellen
2.3.3 Softwarewartung
2.3.4 Migration von Informationssystemen
2.3.5 Alterung von Schnittstellen
2.3.6 Änderungen in der Informatikinfrastruktur
2.4 Grenzen von IS-Gateways
2.4.1 Effizienzeinbussen
2.4.2 Auch IS-Gateways müssen angepasst werden
2.5 Andere Ansätze mit Bedeutung für globale Informationssysteme
2.5.1 Kommunikation mit dem Server
2.5.2 Spezielle Datenbeschreibungssprachen
2.5.3 Referenzarchitekturen
2.5.4 Normen
2.5.5 Schemaintegration
2.5.6 Offenheit / Anpassungsfähigkeit
2.5.7 IS-Gateway-ähnliche Ansätze
2.5.8 Bewertung der bisherigen Arbeiten
2.6 Schlussfolgerungen aus Kapitel 2
3 Theoretische Grundlagen von IS-Gateways
3.1 Einleitung
3.2 Grundlegende Klassifikationsmerkmale
3.2.1 Flexibilität IS-Gateways
3.2.2 Funktionalitätsumfang von Transformation und Vermittlung
3.3 Klassifikation nach IS-Gatewayfunktionalität
3.3.1 Synchronisationsvermittlung
Meldungsorientierte Kommunikation
Entfernte Prozeduraufrufe (RPC)
Dialogorientierte Kommunikation
3.3.2 Zustandsvermittlung
Zustandsorientierter Client / zustandsloser Server
Zustandsloser Client / zustandsorientierter Server
3.3.3 Befehlsvermittlung
3.3.4 Datenstrukturtransformation
3.3.5 Realisation von zusätzlicher Funktionalität
3.3.6 Sicherheit
3.3.7 Zwischenspeicherung
3.4 Klassifikation nach Entwurfsvarianten
3.4.1 Zustandsorientierung im IS-Gateway
3.4.2 Beständigkeit von IS-Gateways
3.4.3 Verwendete Serverschnittstelle
Daten-Gateways
Systemschnittstellen-Gateways
Benutzerschnittstellen-Gateways
3.5 Die Rolle der Semantik in IS-Gateways
3.6 Komponenten eines IS-Gateways
3.6.1 Die IS-Gateway Referenzarchitektur
Transformationsvorschrift (TV)
Beschreibung des Clienten (BC) und Servers (BS)
Kommunikation mit Client (KC) und Server (KS)
Zustandsinformationen über Client (ZC) und Server (ZS)
Transformer
3.6.2 Das Zustandsdiagramm eines IS-Gateways
Daten empfangen
Strukturaufbau
Transformation
Strukturabbau
Daten senden
3.7 Multigateways
3.8 Schlussfolgerungen aus Kapitel 3
4 Die Sprache IDLE
4.1 Zweck
4.2 IDLE-Konzepte
4.2.1 Kapselung der Kommunikation mit Client und Server
4.2.2 Phasen
4.2.3 Variablen
4.3 Syntax von IDLE
4.4 Semantische Bedeutung der IDLE-Befehle
4.4.1 Kontrollstrukturen
IF cond THEN stmseq1 [ ELSE stmseq2 ] END
FOREACH var IN expr DO stmseq END
WHILE cond DO stmseq END
4.4.2 Umgang mit Streams
OPEN/CLOSE
READ
WRITE
4.4.3 Kommunikation mit dem Clienten
PAGE
INPUT
OUTPUT
4.4.4 Fehlerbehandlung
ERRORPHASE
TIMEOUT FRONT / BACK
ERROR READ / OPEN
RESUME
4.4.5 Verschiedenes
Kommentare
PRINT expr
5 Praxisbeispiele
5.1 Umfeld der Praxisbeispiele, W3
5.1.1 W3 als globales Informationssystem
5.1.2 Client-Server-Architektur
5.1.3 Datenbeschreibungen in W3
5.1.4 Gateways in W3
5.1.5 Java
5.2 TS/IDLE: Einbindung von Mono-IS in W3
5.2.1 Zweck
5.2.2 Umsetzerrolle des Translation Servers (TS)
5.2.3 Konzepte
Erkennung von Folgeanfragen
5.2.4 Klassifikation
Grundlegende Klassifikation (3.2)
Nach Funktionalität (3.3)
Nach Entwurfsvarianten (3.4)
5.2.5 Resultate
Realisierte IDLE-Programme
Performance
Resultate aus ähnlichen Forschungsprojekten
5.3 LibAgent: integrierter Zugriff auf IS
5.3.1 Zweck
5.3.2 Konzept
5.3.3 Realisation
Der LibAgent-Manager
Die LibAgent-Subgateways
5.3.4 Klassifikation
Grundlegende Klassifikation (3.2)
Nach Funktionalität (3.3)
Nach Entwurfsvarianten (3.4)
5.3.5 Resultate
5.4 StD: Server für tabellarische Daten
5.4.1 Zweck
5.4.2 Konzept
5.4.3 Realisation
Datentransformation
Datenzugriff
5.4.4 Klassifikation
Grundlegende Klassifikation (3.2)
Nach Funktionalität (3.3)
Nach Entwurfsvarianten (3.4)
5.4.5 Resultate
5.5 PubDINIS: öffentlicher W3-Kiosk
5.5.1 Zweck
5.5.2 Konzept
5.5.3 Realisation
5.5.4 Klassifikation
Grundlegende Klassifikation (3.2)
Nach Funktionalität (3.3)
Nach Entwurfsvarianten (3.4)
5.5.5 Resultate
5.6 WAB: W3-Zugriff für Blinde
5.6.1 Zweck
5.6.2 Konzept
5.6.3 Realisation
5.6.4 Klassifikation
Grundlegende Klassifikation (3.2)
Nach Funktionalität (3.3)
Nach Entwurfsvarianten (3.4)
5.6.5 Resultate
6 Hinweise für den Praxiseinsatz
6.1 Eingliederung in das Unternehmensumfeld
6.2 Entwurfsschritte
6.2.1 Projektumriss
Erarbeiten eines Pflichtenhefts für das IS-Gateway
6.2.2 Konzept (mit Varianten)
Serverseitige Schnittstelle
Flexibilität
Neue Schnittstellen
6.2.3 Realisation
6.2.4 Systemtest
6.2.5 Einführung und Betrieb
6.3 Schlussfolgerungen aus Kapitel 6
7 Schlussbemerkungen
7.1 Resultate
7.2 Schlussfolgerungen aus dieser Arbeit
7.3 Ausblick auf zukünftige Entwicklungen
7.3.1 Einbezug der Semantik
7.3.2 Weitere Kommunikationsarten
Anhänge
Anhang A: SGIS Referenz
Anhang B: Ein Beispiel für ein IDLE-Programm: svi.idle
Literaturverzeichnis
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