Inhalt
9
2.3.4 Migration von Informationssystemen
43
2.3.5 Alterung von Schnittstellen
44
2.3.6 Änderungen in der Informatikinfrastruktur
45
2.4 Grenzen von IS-Gateways
46
2.4.1 Effizienzeinbussen
46
2.4.2 Auch IS-Gateways müssen angepasst werden
46
2.5 Andere Ansätze mit Bedeutung für globale Informationssysteme
47
2.5.1 Kommunikation mit dem Server
47
2.5.2 Spezielle Datenbeschreibungssprachen
49
2.5.3 Referenzarchitekturen
49
2.5.4 Normen
50
2.5.5 Schemaintegration
52
2.5.6 Offenheit / Anpassungsfähigkeit
52
2.5.7 IS-Gateway-ähnliche Ansätze
53
2.5.8 Bewertung der bisherigen Arbeiten
54
2.6 Schlussfolgerungen aus Kapitel 2
55
3 Theoretische Grundlagen von IS-Gateways
56
3.1 Einleitung
56
3.2 Grundlegende Klassifikationsmerkmale
57
3.2.1 Flexibilität IS-Gateways
57
3.2.2 Funktionalitätsumfang von Transformation und
Vermittlung
58
3.3 Klassifikation nach IS-Gatewayfunktionalität
60
3.3.1 Synchronisationsvermittlung
60
3.3.2 Zustandsvermittlung
63
3.3.3 Befehlsvermittlung
66
3.3.4 Datenstrukturtransformation
66
3.3.5 Realisation von zusätzlicher Funktionalität
67
3.3.6 Sicherheit
68
3.3.7 Zwischenspeicherung
69
3.4 Klassifikation nach Entwurfsvarianten
70
3.4.1 Zustandsorientierung im IS-Gateway
70
3.4.2 Beständigkeit von IS-Gateways
71
3.4.3 Verwendete Serverschnittstelle
72
3.5 Die Rolle der Semantik in IS-Gateways
74
3.6 Komponenten eines IS-Gateways
75
3.6.1 Die IS-Gateway Referenzarchitektur
75
3.6.2 Das Zustandsdiagramm eines IS-Gateways
78
3.7 Multigateways
80
3.8 Schlussfolgerungen aus Kapitel 3
83