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5 Praxisbeispiele
FROM.Student.WHERE.Name.EQ.'A*'.SORT.Name.DISPLAY.Nameli
st
In StD lassen sich zwei aufgabenunabhängige Komponenten definieren (Bild 5.5).
Einerseits muss ein minimales Datenverwaltungssystem realisiert werden, das auf
relationalen Tabellen arbeiten kann, andererseits müssen die gefundenen Daten
für eine spezielle Anwendung aufbereitet werden. Spezifisch für jede Situation zu
definieren sind nur die anwendungsspezifischen Angaben. Ein Beispiel dazu wäre
die Abbildung von Tabellennamen in StD-Datenanfragen auf Dateien im
Dateisystem.
Datenbestan
beliebige
relationale
Tabellen
HTTP
C
Dateien
S
DateienC
HTTP
S
StD
W3-Browser
Bild 5.5 Architektur von StD
5.4.3 Realisation
Konzeptionell ist es zwar möglich, mit StD auf verschiedene
Datenverwaltungssysteme zuzugreifen; die praktische Implementierung beschränkt
sich aber vorerst auf den Zugriff auf lokale Dateien. Die oben erwähnten zwei
Komponenten Datenzugriff und Datentransformation werden im folgenden getrennt
behandelt.
Datentransformation
Damit StD die Daten wunschgemäss transformieren und darstellen kann, müssen
Formatierungsangaben bereitgestellt werden. Es sind hier zwei verschiedene
Ansätze denkbar. Entweder wird eine Ausgabemaske in einer eigenen Notation
aufgebaut, die dann in HTML übersetzt wird, oder der Aufbau erfolgt bereits in