Dissertation Louis Perrochon
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1 Einleitung
Das Zielpublikum sind bei WAB blinde Computerbenutzer mit ihren speziellen
Anforderungen an die Präsentation von Information.
1.5 Gliederung der Arbeit
Kapitel 2 definiert einige Begriffe und führt die grafische Notation SGIS zur
Beschreibung von globalen IS ein. SGIS erlaubt die Darstellung statischer
Konfigurationen und dynamischer Abläufe innerhalb dieser Konfigurationen. Im
weiteren werden Gründe für den Einsatz von IS-Gateways im allgemeinen
diskutiert. Kapitel 2 enthält ausserdem einen Überblick über die bisherigen
Ansätze zur Einbindung von Teilsystemen in globale IS und zeigt deren Schwach-
stellen und Stärken auf.
Kapitel 3 erarbeitet theoretische Grundlagen für den Einsatz von IS-Gateways.
Dabei wird versucht, bestehende theoretische Grundgerüste soweit möglich einzu-
beziehen um eine Klassifikation von verschiedenen IS-Gateways und eine
Referenzarchitektur aufzubauen.
Kapitel 4 präsentiert die Schnittstellenbeschreibungssprache IDLE. Sie dient als
Hilfsmittel für die schnelle Realisation von IS-Gateways. Mit IDLE lassen sich auch
Benutzerschnittstellen effizient formal beschreiben, so dass anstelle des
Endbenutzers ein Programm diese benutzen kann. Dies erlaubt anderen
Programmen den Zugriff auf bestehende Informationssysteme über die
Benutzerschnittstelle. Neben den grundlegenden Konzepten wird auch die Syntax
und Semantik der Sprache beschrieben.
Kapitel 5 diskutiert die fünf Praxisbeispiele. Dabei wird versucht, die theoretischen
Konzepte praxisnah aufzuarbeiten.
In Kapitel 6 folgen auf dieser Grundlage konkrete Hinweise für den Praxiseinsatz.
Kapitel 7 fasst die Resultate der Arbeit zusammen, bewertet sie kritisch und gibt
einen Ausblick auf zukünftige Entwicklungen.

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