Dissertation Louis Perrochon
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2.1 Grundlagen
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durch eine Koordination zwischen den Browsern oder den Informationsquellen (In
Bild 2.7 nicht eingezeichnet). 
Schnittstelle AC
Schnittstelle A
S
Schnittstelle BC
Schnittstelle C
C
Schnittstelle B
S
Schnittstelle C
S
I-Quelle A
Browser A
I-Quelle B
I-Quelle C
Browser B
Browser C
Bild 2.7 Vielfalt der Benutzerschnittstellen
Ein globales IS mit mehreren Browsern bringt wenig Vorteile für den Endbenutzer.
Er wird weiterhin mit verschiedenen Benutzerschnittstellen konfrontiert, was einen
erheblichen Lernaufwand erfordert. Erst deren Reduktion führt einen Schritt weiter
in Richtung praktikabler Lösungen.
Vielfalt der Clienten
Eine weitere Vielfalt entsteht dann, wenn auf eine Informationsquelle mehrere ho-
mogene Browser gleichzeitig zugreifen. Diese Situation ist bereits aus der
klassischen Datenbankwelt und somit auch bei Mono-IS bekannt.
Bsp.:
Dieses Problem ist in der Informatikabteilung aus Frau Müllers Firma
schon lange bekannt. Frau Müller wird ja nicht als einzige auf das Mono-
IS mit den Verkaufszahlen zugreifen, sondern zusammen mit anderen
Endbenutzern.
Ein Kernproblem bildet dabei die Serialisierung der Aktivitäten der verschiedenen
Endbenutzer. Diese Probleme sind in der Datenbankliteratur ausführlich
beschrieben und werden deshalb hier nicht weiter diskutiert (eine Einführung gibt
z. B. [Date 95]). Im Unterschied zu Mono-IS kann aber bei globalen IS die Anzahl
der Endbenutzer und damit der Clienten beliebig gross werden. Diese
Erweiterung hat durchaus gewisse Konsequenzen, etwa bei der Verrechnung von
Leistungen, auf die aber an dieser Stelle ebenfalls nicht weiter eingegangen wird.

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