Dissertation Louis Perrochon
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V
ORWORT
Die vorliegende Arbeit entstand aus einer Reihe von Teilprojekten unter der Lei-
tung von Prof. C. A. Zehnder im Rahmen der Forschungsgruppe „Entwicklung und
Anwendungen“ im Institut für Informationssysteme des Departements Informatik
der ETH Zürich. Das Gesamtprojekt begann 1992 unter dem Arbeitstitel „Unified
Use of Heterogeneous Information Systems“.
Dabei wuchs die Erkenntnis, dass Schnittstellen, und damit IS-Gateways, eine der
wichtigsten Grundlagen für die Beherrschung der immer komplexer werdenden
Welt der Informationssysteme sind. Die vorliegende Arbeit ist die Umsetzung
dieser Erkenntnis. Mit dem Fortschreiten dieser Arbeit ist eine interessante Verla-
gerung des Schwerpunktes innerhalb der Forschungsgruppe von Prof.
C. A. Zehnder zu beobachten. Standen früher Entwurf und Entwicklung eines
Informationssystems im Mittelpunkt der Lehr- und Forschungstätigkeit, so sind
unterdessen die Zusammenhänge zwischen mehreren Informationssystemen in
den Vordergrund gerückt. Die vorliegende Arbeit beschäftigt sich mit dauernd
gleichzeitig betriebenen, heterogenen und autonomen Informationssystemen.
Namentlich danken möchte ich an dieser Stelle Prof. C. A. Zehnder, dessen
Hinweise zur klaren Begriffsbildung und dessen grosszügige Unterstützung das
Gelingen dieser Arbeit erst ermöglichten. Frau Prof. M. Norrie danke ich für die
Übernahme des Korreferats, Prof. J. Gutknecht für die Anmerkungen zur Sprache
IDLE. R. Fischer, D. Müller und M. Zollinger leisteten im Rahmen von
Studienarbeiten und Diskussionsgruppen substantielle Beiträge.

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