Dissertation Louis Perrochon
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3 Theoretische Grundlagen von IS-Gateways
Multigateway
Sub-
gateway
Sub-
gateway
Sub-
gateway
Gatewaymanager
Bild 3.19 Multigateway-Architektur
Der Gatewaymanager empfängt eine Anfrage des Clienten und leitet sie unverän-
dert an alle angeschlossenen Subgateways weiter. Nach der Behandlung der
Anfrage durch den Server werden die Teilantworten im Multigateway zu einer
Antwort an den Client zusammengestellt. Dazu werden zunächst alle Teilantworten
von den Subgateways in eine einheitliche Form gebracht. Dann werden die
Antworten vom Gatewaymanager gesammelt, zusammengestellt und an den
Clienten weitergeleitet.
Gatewaymanager
Z_C
IV
I_C
Kommunikation mit
Subgateway
Kommunikation mit
Subgateway
Kommunikation mit
Subgateway
Resultatintegration
K_C
Kommunikation
mit Client
Bild 3.20 Architektur des Gatewaymanagers
Obige Architektur eines Gatewaymanagers gleicht auf der linken Seite der
Referenzarchitektur für IS-Gateways. Die Komponenten KC, BC und ZC
entsprechen genau ihren Pendants in Bild 3.16. Neu ist eine Datenkomponente
„Integrationsvorschrift“ (IV), welche die Vorschriften zur Integration von Antworten
enthält, und ein Programmodul „Resultatintegration“. Einfache
Integrationsverfahren sind beispielsweise das unbesehene Weiterleiten der
Antworten an den Clienten oder die Beschränkung auf das Aussortieren von
Duplikaten. Kompliziertere Verfahren versuchen, die verschiedenen Resultate

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