School Goes Internet
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2  Grundlagen
Im Schulbereich dürfte Telnet insbesondere für die Systembetreuer
und -betreuerinnen der schuleigenen Informatik-Anlagen eine gewisse,
wenn auch nicht große Bedeutung haben. Telnet eröffnet die Möglichkeit,
einfachere Wartungsarbeiten beispielsweise von zu Hause aus
durchzuführen. Das ist gerade in den Ferien oder an schulfreien Tagen
eine angenehme Erleichterung.
2.2.5  W3 – World Wide Web
W3 ist der jüngste der hier diskutierten Internet-Anwendungsdienste. Der
Dienst unterstützt im Gegensatz zu den anderen Anwendungsdiensten
von sich aus eine leicht verständliche, graphische Benutzeroberfläche.
Dadurch ist W3 sehr anwendungsfreundlich und speziell für den Einstieg
in das Internet gut geeignet. Für den großen Erfolg von W3 waren im
wesentlichen fünf Faktoren ausschlaggebend:
Hypertext
Multimedia
Client/Server-Prinzip
Systemunabhängige Dokumentenbeschreibungssprache
Integration anderer Internet-Dienste
Diese Erfolgsrezepte werden im folgenden einzeln diskutiert.
Die Geschichte des Hypertexts
Der Begriff "Hypertextsystem" wurde in den
60er Jahren von Ted Nelson geprägt. In
Hypertext ist im Grunde dasselbe wie
normaler Text. Mit einem Unterschied:
Referenzen (Hyperlinks) auf andere Texte
sind aktive Elemente des Textes und führen
direkt zu weiteren Hypertexten oder Bildern.
Die Benutzeroberfläche ist
das, was die Benutzerin oder
der Benutzer auf ihrem oder
seinem Bildschirm sieht und
bedienen muß
Abb. 2-10
Hypertext